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| Laserdrucker feinstaubgefährlich krebserregend |
| heutige gute tat |
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mail an eine tonerlieferantin
Sehr geehrte Frau toni, eine Ex-Kollegin, die im Sinn der Sicherheit ihres neuen Arbeitsplatzes ihren Namen nicht nennen will, hat mir Ihr Mail weitergeleitet, da ich mit der Interessensgemeinschaft Tonergeschädigter in Deutschland in Kontakt stehe. Die zwei Herren, die die Gemeinschaft (=Stiftung) betreuen, bemühen sich, in Deutschland Kontakt mit Druckererzeugern zu halten, dahingehend, dass prinzipiell von der Lasertechnologie wieder abgekommen werden solle, da der Feinstaub, der von solchen Geräten grundsätzlich - und speziell beim Start für die Kühlung ausgeblasen wird nicht nur krebserzeugend ist aufgrund der Schwermetalle, die er enthält, sondern bei eben der mir bekannten Ex-Kollegin schwere Nasennebenhöhlenentzündungen mit der Bildung weichteildichter Schleimhautmassen im gesamten Nasenraum, sowie in den Nasennebenhöhlen - wie auch die Bildung von Nasenpolypen, die teils bis tief in die Haupthöhle hineinreichen, erzeugt. Ein Atmen wird bis zur Operation auf Monate hinaus verunmöglicht, es bleibt das Bild des minderbemittelten 'Polypenkindes' mit ständig offenem Mund, auch nachts. Es gibt leider Büros, wo der Drucker etwa aufgrund von Diebstahlgefahr nicht draußen stehen kann (Ämter etc). Des weiteren ist für meine Exkollegin wie auch für mich der Drucker die linke Hand, die man ausstreckt und das fertigggedruckte Blatt entnimmt: dies aber ausschließlich aus den INKJET! Der Drucker befindet sich so gesehen in Atemdistanz. Mit Laser ist dies undenkbar, wenn man auf diese ostentative Feinstaubbelastung überreagiert, und die Filter-Geschichterln erscheinen gelinde gesagt uns betroffenden Arbeitenden als eine gelinde Augenauswischerei. Wirklich fatal wird die Entfernung eines aufgebrochenen, fragilen konica-minolta Kopierertoners. Der Staubsauger, freilich sparsam ohne HEPA-Filter augerüstet, verteilt das Gift arithmetisch im Raum, ebenso als würde man eine quecksilberhältige Sparlampe aufsaugen. Um Sie nun aber nicht allzulange mit meinem Ansinnen zu quälen, bitte ich Sie - da Sie ja an der Quelle der entsprechenden Erzeugeradressen sitzen und der Einzelkunde (der ja als Arbeitnehmer die Geräte auch nur vorgesetzt bekommt) im Kontakt mit diesen Firmen nix ausrichten kann, sondern, wenn er krank wird, in der heutigen Arbeitswelt eben einfach durch einen neuen ersetzt wird, wie man ja auch ein Gerät entsorgen und neukaufen kann (Reparatur hat sich auch am Arbeitsmarkt der Wegwerf'artikel' nie ausgezahlt), um ein schlichtes Weiterleiten dieses Mails mit meiner Adresse ODER ein Kontakt zu Lexmark HP konica-minolta und allenfalls ricoh, falls möglich mfG 'bis dato keine antwort' wenn weiterhin keine antwort erfolgt werden die firmen einzeln gepiesakt' http://s267274200.online.de/archives/383#more-383 |
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| Laserdrucker feinstaubgefährlich krebserregend |
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